Über mich

Die Motivation und mein Erfolg

Zu meiner Personen:

Berufsbetreuer: Burhan Sancar

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Ich wurde am 28.01.1977 in Ochsenfurt / Unterfranken geboren. Ende der 70er Jahre zogen meine Eltern aufgrund der Arbeitsstelle nach Großostheim. Als Sohn einer Gastarbeiterfamilie, die der deutschen Sprache nicht mächtig, aber gewillt zu lernen, war, wurde ich bereits sehr früh mit Antragswesen, Behördengänge und Übersetzungstätigkeiten konfrontiert. Ich ging in Großostheim und später dann Aschaffenburg zur Schule und entschloss mich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann, die ich 1999 in der HypoVereinsbank AG in Aschaffenburg abschloss. Die nebenberufliche Weiterentwicklungen zum Bankfach- und -betriebswirt absolvierte ich in Frankfurt. Beruflich entwickelte ich mich im Asset Management in Vertriebs- und Produktmanagementbereichen weiter. Ich war – mit seit über 20 Jahre Berufserfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche – für namhafte Gesellschaften tätig. Ich sammelte umfassende Kenntnisse im Vertriebsinnen- und Außendienst / Backoffice / Client Service im Wesentlichen in der Fondsindustrie, wechselte zu einem marktführenden IT-Dienstleister für die Finanzindustrie, baute meine IT-Kenntnisse aus und übernahm gerne Projekte. Als glücklicher Familienvater von drei hübschen Mädchen und einer lieben Frau engagiere ich mich zusätzlich als ehrenamtlicher Betreuer von Familienmitgliedern und sorge für folgende Themen:

– Aufenthaltsbestimmung
– Entgegennahme, Öffnen und Anhalten der Post und Entscheidung über Fernmeldeverkehr
– Gesundheitsfürsorge
– Vermögenssorge
– Vertretung gegenüber Behörden, Versicherungen, Renten- und Sozialleistungsträgern
– Wohnungsangelegenheiten

Die Aufgabe des Betreuers ist eine nicht unwesentliche Aufgabe. Die Betreuten sehen in Ihrem Betreuer ein Lichtblick und gewinnen eine Lebensmotivation. Daher ist meine Wahrnehmung nicht die „klassische“ Methode, sondern eher speziell. Die Betreuten spiegeln mir wieder, dass sie allein durch das Erscheinen schon positiver gestimmt sind. Nach einer Phase des Kennenlernens kann ich auch Motivationsmaßnahmen durchführen, die die Betreuten dazu führen, das Leben endlich wieder als Lebenswert zu sehen.

Warum mache ich das?

Haben Sie schon einmal jemanden eine Freude getan und festgestellt, wie diese Person glücklich wirkt? Hatten Sie sich nicht noch glücklicher gefühlt? Genau das ist meine Motivation. Ich freue mich mehr, wenn ich anderen eine Freude mache. Es ist sozusagen der Ausgleich für den Alltag.

Zudem schätze ich die wesentlichen Dinge des Lebens mehr.

Diese Güte habe ich sicherlich auch von meinen Eltern und Großeltern geerbt. Grundsätzlich ist unsere Familie sozial tätig und wir arbeiten Hand in Hand an vielen sozialen Themen. Wir engagieren uns an sozialen, meist ehrenamtlichen, Projekten. Aufgrund der diversen Schicksale in unserem Familienleben lernten wir das schätzen, was einem nicht bewusst wird, wenn es bereits erreicht wurde oder selbstverständlich vorhanden ist. So ist beispielsweise die Gesundheit etwas, was sicherlich ein Zustand ist, der es verdient, geschätzt zu werden. Aufgrund der aufgetretenen Demenz eines Familienmitglieds sammelte ich Erfahrung mit der gesetzlichen Betreuung, Pflege und Sorge rund um die hilfsbedürftige Person. Durch weitere familiäre Schicksalsschläge übernahm ich weitere Betreuungsaufgaben. So kam eins zum anderen. Das Fachwissen, das ich durch die Erfahrung und durch Weiterentwicklungen in diesen Bereich aufgebaut habe, führte mich zur Berufsbetreuung, in der ich gerne hilfsbedürftigen Menschen unter die Arme greife. Dabei ist unser Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ unser Ziel. Ich will der betreuten Person helfen, mit beiden Beinen im Leben zu stehen.

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